KOSMOLOGIE | Bilderreiche Präsentationen zu Kosmologie, Universum, Urknall. Die vergangenen Veranstaltungen.
Kommende Veranstaltungen, Vorträge, Präsentationen zur Kosmologie, Urknall, Universum etc.
Kosmologie, Urknall, Schwarze Löcher, Rote Riesen, Supernova, Sternbeobachtungen in den Bergen, Relativitätstheorie
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VERGANGENE VERANSTALTUNGEN

7.10.18 – 10.10.18  Sterne über Curaglia

 

Studienreise ins Val Medel

Astronomie und Kosmologie

In klarer Nacht wölbt sich ein atemberaubendes Sternenmeer über das Val Medel.
Während drei Tagen und Nächten beschäftigen wir uns mit der Entstehung des Universums, mit Sternen, Galaxien, Planeten, roten Riesen, weissen Zwergen, schwarzen Löchern etc.
Mit Hilfe eines leistungsfähigen Teleskops beobachten wir unterschiedliche Objekte am Nachthimmel an einem magischen Ort auf über 1600 m Höhe, in der → Academia Vivian.
Das Kosmische wird durch Irdisches ergänzt: Wir durchstreifen wilde Bergwälder und erfahren, was die heutigen Herausforderungen sind, damit das Val Medel ein lebendiges und bewirtschaftetes Bergtal bleibt.

Mehr Informationen und Anmeldung unter: → www.vhszh.ch und → Hotel Medelina, Curaglia.

 

 

 

26.4. / 3.5. / 17.5.2018  Volkshochschule Zürich

 

Sind wir allein im Universum

Gibt es im All  Spuren von Leben?

Ist unser Sonnensystem ein Ausnahmefall oder kreisen auch um andere Sterne Planeten? Bis 1995 wusste man noch nicht, ob solche Exoplaneten existieren. Doch in den letzten Jahren wurden ausserhalb von unserem Sonnensystem über 3’700 Exoplaneten entdeckt. Hochrechnungen auf Basis von Messdaten zeigen, dass um jeden zweiten Stern mindestens ein Planet kreist. Wie lassen sich diese äusserst lichtschwachen Himmelskörper aufspüren? Gibt es darunter erdähnliche Felsplaneten in der für uns Menschen bewohnbaren Zone? Wie kann man im All nach Spuren von Leben suchen?

Einige Stichworte zum Inhalt
Was für Objekte und Strukturen finden wir im Universum, was sind Planeten, Sterne und Galaxien?
In welchen Entfernungen befinden sich unsere Nachbarsonnen mit ihren Exoplaneten?
Wie werden kontrahierende interstellare Gas und Staubwolken zu Planeten und hell leuchtenden Sternen?
Welche Stadien durchläuft ein Stern in seiner Entwicklung?
Die verschiedenen Nachweismethoden von Exoplaneten.
Aktuelle Missionen im Weltraum.
Was versteht man unter der habitablen Zone?
Spurensuche nach Leben im All.

Zeit und Ort: 19.30-21.00 Uhr, Universität Zürich, Hörsaalangabe beim Haupteingang.

Mehr Informationen und Anmeldung unter: www.vhszh.ch

 

 

 

 

 

7.3. / 14.3. / 21.3.2018  Volkshochschule Winterthur

Lebenszyklus der Sterne

Wie Sterne entstehen und enden.

Wie werden kontrahierende interstellare Gas und Staubwolken zu hell leuchtenden Sternen?
Welche Stadien durchläuft ein Stern in seiner Entwicklung?
Unsere Sonne wird als Weisser Zwerg enden und dabei Gase in Form von einem planetarischer Nebel in den Weltraum abstossen.
Was geschieht, wenn Weisse Zwerge  in einer thermonuklearen Supernovae explodieren oder sehr massenreiche Sterne kollabieren und ebenfalls mit einer Supernovae enden?
Die dabei entstehenden Neutronensterne sind die extremsten stabilen Objekte im Universum, vergleichbar mit riesigen Atomkernen.
Warum werden solche Neutronensterne zu Pulsaren?
Wie entstehen Schwarze Löcher und supermassive schwarze Löcher?
Was bewirken solche Schwerkraftmonster in den Zentren der Galaxien.
Schwarze Löcher der Endzustand der Materie im Universum verschlucken alles, Licht und Materie, was ihnen zu nahe kommt.
Quasare sind die energiereichsten aktiven galaktischen Kerne (AGN) und zählen zu den hellsten Objekten im Universum. Das supermassive schwarze Loch im Zentrum von einem AGN verschlingt pro Sekunde etwa 10 Erdmassen!
Weitere Themen werden sein: Fusionsprozesse in Sternen und die damit verbundene Entstehung der Elemente, kosmischer Materiekreislauf, Hypernova, …. .

 

 

 

 

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Zeit und Ort: 19.30-21.15 Uhr  ZHAW, Technikum Hauptgebäude, Technikumstrasse, Winterthur
Kosten: Fr. 80.-

Zusätzliche Informationen und Anmeldung unter: Volkshochschule Winterthur und Umgebung

7.2.2018  Volkshochschule Zürich

Fortsetzungskurs Quantenphysik

Komplementarität, Verschränkung, Unschärferelation, Quantisierung der Energie, …
Wir tauchen ein in die seltsame Welt der Quantenobjekte. Auch wenn das Verhalten von Quantenobjekten unseren Alltagsvorstellungen völlig widerspricht, so ist die Quantenphysik die am besten bestätigte physikalische Theorie. LED, Transistor, Laser, Kernspinresonanz, Rastertunnelmikroskop etc. Überall spielen quantenphysikalische Effekte eine zentrale Rolle.

Zeit und Ort: 19.30-21.00 Uhr, Universität Zürich, Hörsaalangabe beim Haupteingang;
Kosten: Fr. 25.-

Mehr Informationen und Anmeldung unter: www.vhszh.ch

 

 

 

10.1. / 17.1. / 24.1. / 31.1.2018  Volkshochschule Zürich

Einführung in die Physik des 20. und 21. Jahrhunderts

In diesem Kurs befassen wir uns mit der Relativitätstheorie, der Quantenmechanik, und der Elementarteilchenphysik. Zusammen mit der Kosmologie bilden sie das Fundament der modernen Physik. Die Relativitätstheorie erneuerte das Verständnis von Raum und Zeit, viele Alltagsgegenstände wie Smartphones und iPads, wiederum, beruhen auf den Gesetzen der Quantenmechanik. Elementarteilchen sind die kleinsten bekannten Bausteine der Materie. Mit dem Standardmodell der Teilchenphysik beantwortet die Physik viele Fragen über die Welt der Elementarteilchen und ihre Wechselwirkungen. Einige Fragestellungen sind aber noch unbeantwortet.

 

 

 

Zeit und Ort: 19.30-21.00 Uhr, Universität Zürich, Hörsaalangabe beim Haupteingang;
Kosten: Fr. 85.-

Mehr Informationen und Anmeldung unter: www.vhszh.ch

30.11. / 7.12.2017 Volkshochschule Spreitenbach

Reise ins Universum

Mit dem Physiker Andi Stöckli begeben wir uns auf eine bilderreiche Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie und begegnen dabei den ersten Sternen, Galaxien, Roten Riesen, Weissen Zwergen, schwarzen Löchern, Supernovae, gekrümmten Räumen, der Relativitätstheorie von Einstein, dunkler Materie, kosmischer Hintergrundstrahlung…..

Mit anderen Worten: Wir tauchen anschaulich und verständlich ein in die Geschichte der letzten 13.8 Milliarden Jahre.

Zeit und Ort: 19.00-20.30 Uhr, Schulhaus Spreitenbach;

Mehr Informationen und Anmeldung unter:  www.vhs-aargau.ch/

 

31.10. / 7.11. / 14.11.2017  Volkshochschule Bülach

Lebenszyklus der Sterne

Geburt, Leben und Tod der Sterne

Wie werden kontrahierende interstellare Gas und Staubwolken zu hell leuchtenden Sternen?
Welche Stadien durchläuft ein Stern in seiner Entwicklung?
Unsere Sonne wird als Weisser Zwerg enden und dabei Gase in Form von einem planetarischer Nebel in den Weltraum abstossen.
Was geschieht, wenn Weisse Zwerge  in einer thermonuklearen Supernovae explodieren oder sehr massenreiche Sterne kollabieren und ebenfalls mit einer Supernovae enden?
Die dabei entstehenden Neutronensterne sind die extremsten stabilen Objekte im Universum, vergleichbar mit riesigen Atomkernen.
Warum werden solche Neutronensterne zu Pulsaren?
Wie entstehen Schwarze Löcher und supermassive schwarze Löcher?
Was bewirken solche Schwerkraftmonster in den Zentren der Galaxien.
Schwarze Löcher der Endzustand der Materie im Universum verschlucken alles, Licht und Materie, was ihnen zu nahe kommt.
Quasare sind die energiereichsten aktiven galaktischen Kerne (AGN) und zählen zu den hellsten Objekten im Universum. Das supermassive schwarze Loch im Zentrum von einem AGN verschlingt pro Sekunde etwa 10 Erdmassen!
Weitere Themen werden sein: Fusionsprozesse in Sternen und die damit verbundene Entstehung der Elemente, kosmischer Materiekreislauf, Hypernova, …. .

 

 

 

 

 

 

Zeit und Ort: 19.30-21.00 Uhr, Berufsschule Bülach, Hörsaalangabe beim Haupteingang;
Kosten: Fr. 87.-

Mehr Informationen und Anmeldung unter: http://www.vhs-buelach.ch

12. / 19. / 26. September 2017, Sternwarte Schaffhausen

Kosmologie und Urknall

Der Nachthimmel mit den Sternen über uns galt jahrhundertelang als Zeichen der Ewigkeit und Unvergänglichkeit. Seit etwa hundert Jahren wissen wir jedoch, dass unser Kosmos nicht statisch ist. Auf einer bilderreichen Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie begegnen wir den ersten Sternen, Galaxien, Roten Riesen, Weissen Zwergen, Schwarzen Löchern, Supernovae, gekrümmten Räumen, der Relativitätstheorie von Einstein, dem Priester und Astrophysiker Lemaitre, dunkler Materie, dunkler Energie…
Die Entwicklung des Kosmos wird uns auf anschauliche und für ein Laienpublikum verständliche Weise näher gebracht.

Der Fortsetzungskurs besteht aus drei Teilen:

Teil 1 Orientierung im Universum
Was für Objekte und Strukturen finden wir im Universum, was sind Sterne und Galaxien, wie viele davon kann man von Auge sehen, wie viele gibt es „wirklich“? In welchen Entfernungen befinden sich unsere Nachbarsonnen und Nachbargalaxien, bis zu welchen Entfernungen können wir Galaxien beobachten?

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Teil 2 Geschichte zur Entstehung der Urknalltheorie
Vor gut hundert Jahren war es unbestritten, dass unser Universum statisch ist, nur aus der Milchstrasse besteht und sich unsere Sonne im Zentrum des Universums befindet. Mit der 1915 formulierten Allgemeinen Relativitätstheorie von Einstein einerseits und dem Fortschritt im Bau von immer leistungsfähigeren Teleskopen, gelangten die Physiker und Astronomen zu einem völlig andern Bild des Universums, einem expandierenden Universum, das einen Anfang gehabt haben musste. Aber wie genau dieser Anfang ablief, war lange umstritten.

Teil 3 Veranschaulichung der Urknalltheorie, Sternentwicklung, und moderne Messmethoden
Am Anfang entstand Raum, Zeit und Materie. Was geschah nun in den folgenden drei Minuten und danach? Wie haben sich die ersten Sterne und Galaxien gebildet, warum leuchten die Sterne, welche Stadien durchlaufen sie und wie enden sie? Lässt sich die Urknalltheorie durch Beobachtungen bestätigen?
Wie ist es möglich, so detailliert Informationen über unvorstellbar weit entfernte „Welten“ zu erlangen? Durch diverse Weltraummissionen und Raumsonden konnte das Wissen über unser Universum stark erweitert werden. Dunkle Materie und Energie passen nicht zu den gängigen Erklärungsmustern, was nun?

Zeit und Ort: 19.30-21.00 Uhr, Sternwarte Schaffhausen

Mehr Informationen bei der Naturforschenden Gesellschaft Schaffhausen (NGSH): www.ngsh.ch/

 

2.5. / 9.5. / 16.5. / 23.5.2017  Volkshochschule Zürich

Lebenszyklus der Sterne

Wie Sterne entstehen und enden.

Wie werden kontrahierende interstellare Gas und Staubwolken zu hell leuchtenden Sternen?
Welche Stadien durchläuft ein Stern in seiner Entwicklung?
Unsere Sonne wird als Weisser Zwerg enden und dabei Gase in Form von einem planetarischer Nebel in den Weltraum abstossen.
Was geschieht, wenn Weisse Zwerge  in einer thermonuklearen Supernovae explodieren oder sehr massenreiche Sterne kollabieren und ebenfalls mit einer Supernovae enden?
Die dabei entstehenden Neutronensterne sind die extremsten stabilen Objekte im Universum, vergleichbar mit riesigen Atomkernen.
Warum werden solche Neutronensterne zu Pulsaren?
Wie entstehen Schwarze Löcher und supermassive schwarze Löcher?
Was bewirken solche Schwerkraftmonster in den Zentren der Galaxien.
Schwarze Löcher der Endzustand der Materie im Universum verschlucken alles, Licht und Materie, was ihnen zu nahe kommt.
Quasare sind die energiereichsten aktiven galaktischen Kerne (AGN) und zählen zu den hellsten Objekten im Universum. Das supermassive schwarze Loch im Zentrum von einem AGN verschlingt pro Sekunde etwa 10 Erdmassen!
Weitere Themen werden sein: Fusionsprozesse in Sternen und die damit verbundene Entstehung der Elemente, kosmischer Materiekreislauf, Hypernova, …. .

 

 

 

 

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Zeit und Ort: 19.30-21.00 Uhr, Universität Zürich, Hörsaalangabe beim Haupteingang;
Kosten: Fr. 85.-

Mehr Informationen und Anmeldung unter: www.vhszh.ch

 

26.1. / 2.2. / 9.2.2017  Volkshochschule Zürich

Was ist Licht?

Die Frage nach der Natur des Lichtes und die Geschichte seiner Erforschung widerspiegelt zu einem grossen Teil die Geschichte der modernen Physik, im Besonderen der Quantenphysik und der Speziellen Relativitätstheorie. Die physikalische Beschäftigung mit dem Phänomen Licht führt in eine Welt, die nicht derjenigen unserer Alltagserfahrung entspricht. Es gibt keine absolute Zeit, Zeitreisen sind möglich, Teilchen tauchen aus dem Nichts auf und verschwinden wieder, Materie entsteht aus Energie und umgekehrt, Teilchen verhalten sich wie Wellen und umgekehrt, Teilchen können sich gleichzeitig an zwei Orten befinden. Eine weitere merkwürdige Folge der Quantenphysik ist die Verschränkung. Durch die Verschränkung von zwei Teilchen scheinen diese durch eine „spukhafte“ Fernwirkung auch auf grosse Distanzen miteinander verbunden zu sein. In diesem Fortsetzungskurs wir versuchen mittels anschaulicher Erläuterungen, dem Phänomen Licht, der seltsamen Welt der Speziellen Relativitätstheorie und der Quantenphysik auf die Spur zu kommen.

Licht

Der Fortsetzungskurs besteht aus drei Teilen:

Teil 1 Geschichte der Entwicklung der physikalischen Vorstellungen über die Natur des Lichts.
Vom Teilchenmodell im 18. Jahrhundert zum Wellenmodell im 19. Jahrhundert. Und im 20. Jahrhundert? Ist Licht doch ein Teilchenphänomen? Aber man hatte doch experimentelle Beweise, dass Licht  eine elektromagnetische Welle sein muss, wie kann sich dann das Licht trotzdem wie Teilchen verhalten?

Teil 2 Die seltsame Welt der Quantenobjekte
Photonen aber auch zum Beispiel Elektronen sind Quantenobjekte. Solche Objekte kennen wir nicht aus der Alltagserfahrung. Weder unsere Sinne noch unsere Sprache können den Mikrokosmos der Quantenobjekte geeignet erfassen. Wir versuchen es trotzdem, diese seltsame Welt der Quantenphysik mit Hilfe von Animationen und Veranschaulichungen mindestens teilweise zu verstehen.

Teil 3 Die spezielle Relativitätstheorie von A. Einstein
Ende des 19. Jahrhunderts versuchten die Physiker die Eigenschaften des Äthers zu messen. Jene merkwürdige Substanz, die den ganzen Kosmos ausfüllen sollte und sich das Licht darin ausbreiten sollte.
Sie machten eine erstaunliche Entdeckung. Die Lichtgeschwindigkeit ist immer gleich gross, unabhängig, ob sich die Lichtquelle oder der Beobachter bewegt. Einstein zog daraus die richtigen Schlüsse und entwickelte die spezielle Relativitätstheorie. Diese stellte alle bisherigen Vorstellungen von Raum und Zeit auf den Kopf und zeigte auch die Äquivalenz von Masse und Energie.

Zeit und Ort: 19.30-21.00 Uhr, Universität Zürich, Hörsaalangabe beim Haupteingang;
Kosten: Fr. 85.-

Mehr Informationen und Anmeldung unter:  www.vhszh.ch

23.1. / 30.1. / 6.2.2017  Volkshochschule Winterthur

Was ist Licht?

Die Frage nach der Natur des Lichtes und die Geschichte seiner Erforschung widerspiegelt zu einem grossen Teil die Geschichte der modernen Physik, im Besonderen der Quantenphysik und der Speziellen Relativitätstheorie. Die physikalische Beschäftigung mit dem Phänomen Licht führt in eine Welt, die nicht derjenigen unserer Alltagserfahrung entspricht. Es gibt keine absolute Zeit, Zeitreisen sind möglich, Teilchen tauchen aus dem Nichts auf und verschwinden wieder, Materie entsteht aus Energie und umgekehrt, Teilchen verhalten sich wie Wellen und umgekehrt, Teilchen können sich gleichzeitig an zwei Orten befinden. Eine weitere merkwürdige Folge der Quantenphysik ist die Verschränkung. Durch die Verschränkung von zwei Teilchen scheinen diese durch eine „spukhafte“ Fernwirkung auch auf grosse Distanzen miteinander verbunden zu sein. In diesem Fortsetzungskurs wir versuchen mittels anschaulicher Erläuterungen, dem Phänomen Licht, der seltsamen Welt der Speziellen Relativitätstheorie und der Quantenphysik auf die Spur zu kommen.

Licht

Der Fortsetzungskurs besteht aus drei Teilen:

Teil 1 Geschichte der Entwicklung der physikalischen Vorstellungen über die Natur des Lichts.
Vom Teilchenmodell im 18. Jahrhundert zum Wellenmodell im 19. Jahrhundert. Und im 20. Jahrhundert? Ist Licht doch ein Teilchenphänomen? Aber man hatte doch experimentelle Beweise, dass Licht  eine elektromagnetische Welle sein muss, wie kann sich dann das Licht trotzdem wie Teilchen verhalten?

Teil 2 Die seltsame Welt der Quantenobjekte
Photonen aber auch zum Beispiel Elektronen sind Quantenobjekte. Solche Objekte kennen wir nicht aus der Alltagserfahrung. Weder unsere Sinne noch unsere Sprache können den Mikrokosmos der Quantenobjekte geeignet erfassen. Wir versuchen es trotzdem, diese seltsame Welt der Quantenphysik mit Hilfe von Animationen und Veranschaulichungen mindestens teilweise zu verstehen.

Teil 3 Die spezielle Relativitätstheorie von A. Einstein
Ende des 19. Jahrhunderts versuchten die Physiker die Eigenschaften des Äthers zu messen. Jene merkwürdige Substanz, die den ganzen Kosmos ausfüllen sollte und sich das Licht darin ausbreiten sollte.
Sie machten eine erstaunliche Entdeckung. Die Lichtgeschwindigkeit ist immer gleich gross, unabhängig, ob sich die Lichtquelle oder der Beobachter bewegt. Einstein zog daraus die richtigen Schlüsse und entwickelte die spezielle Relativitätstheorie. Diese stellte alle bisherigen Vorstellungen von Raum und Zeit auf den Kopf und zeigte auch die Äquivalenz von Masse und Energie.

Zeit und Ort: 19.30-21.15 Uhr  ZHAW, Technikum Hauptgebäude, Zi 344, Technikumstrasse, Winterthur
Kosten: Fr. 40 bis Fr. 80.-

Zusätzliche Informationen und Anmeldung unter: Volkshochschule Winterthur und Umgebung

18. Dezember 2016, um 17 Uhr im Zum Hut in Uster

Reise ins Universum

Mit dem Physiker Andi Stöckli begeben wir uns auf eine bilderreiche Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie und begegnen dabei den ersten Sternen, Galaxien, Roten Riesen, Weissen Zwergen, schwarzen Löchern, Supernovae, gekrümmten Räumen, der Relativitätstheorie von Einstein, dunkler Materie, kosmischer Hintergrundstrahlung…..

Mit anderen Worten: Wir tauchen anschaulich und verständlich ein in die Geschichte der letzten 13.8 Milliarden Jahre.

Fürs anschliessende Nachtessen bitte reservieren!

Siehe auch: www.zum-hut.ch

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13. Dezember 2016 Astronomische Gesellschaft Bern

Eine bilderreiche Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie

Der Nachthimmel mit den Sternen über uns galt jahrhundertelang als Zeichen der Ewigkeit und Unvergänglichkeit. Seit etwa hundert Jahren wissen wir jedoch, dass unser Kosmos nicht statisch ist. Nach einer ersten Orientierung im Universum folgt im zweiten Teil die Geschichte zur Entstehung der Urknalltheorie. Mit der Allgemeinen Relativitätstheorie von Einstein sowie dem Fortschritt im Bau von immer leistungsfähigeren Teleskopen gelangte man zu einem völlig neuen Bild des Kosmos, einem expandierenden Universum, das einen Anfang nahelegte. Wir folgen den fortschreitenden Erkenntnissen der letzten hundert Jahre. Im dritten Teil folgt eine Veranschaulichung der Urknalltheorie und der Sternentwicklung und es wird auf neue Fragestellungen in der Kosmologie hingewiesen. Dunkle Materie und Energie passen nicht zu den gängigen Erklärungsmustern.

Zeit und Ort: 19.30-20.30 Uhr, Raum Nr. HS 114 1. OG West, Universität Bern, Hochschulstrasse 4, 3012 Bern

Mehr Informationen unter:  Astronomischen Gesellschaft Bern

This infrared image from NASA's Spitzer Space Telescope shows the Helix nebula, a cosmic starlet often photographed by amateur astronomers for its vivid colors and eerie resemblance to a giant eye. The nebula, located about 700 light-years away in the constellation Aquarius, belongs to a class of objects called planetary nebulae. Discovered in the 18th century, these cosmic butterflies were named for their resemblance to gas-giant planets. Planetary nebulae are actually the remains of stars that once looked a lot like our sun. When sun-like stars die, they puff out their outer gaseous layers. These layers are heated by the hot core of the dead star, called a white dwarf, and shine with infrared and visible-light colors. Our own sun will blossom into a planetary nebula when it dies in about five billion years. In Spitzer's infrared view of the Helix nebula, the eye looks more like that of a green monster's. Infrared light from the outer gaseous layers is represented in blues and greens. The white dwarf is visible as a tiny white dot in the center of the picture. The red color in the middle of the eye denotes the final layers of gas blown out when the star died. The brighter red circle in the very center is the glow of a dusty disk circling the white dwarf (the disk itself is too small to be resolved). This dust, discovered by Spitzer's infrared heat-seeking vision, was most likely kicked up by comets that survived the death of their star. Before the star died, its comets and possibly planets would have orbited the star in an orderly fashion. But when the star blew off its outer layers, the icy bodies and outer planets would have been tossed about and into each other, resulting in an ongoing cosmic dust storm. Any inner planets in the system would have burned up or been swallowed as their dying star expanded. The Helix nebula is one of only a few dead-star systems in which evidence for comet survivors has been found. This image is made up of data from Spitzer's infrared array camera and multiband imaging photometer. Blue shows infrared light of 3.6 to 4.5 microns; green shows infrared light of 5.8 to 8 microns; and red shows infrared light of 24 microns.

2. / 9. / 16. November 2016  Volkshochschule Bülach

Kosmologie und Urknall

Der Nachthimmel mit den Sternen über uns galt jahrhundertelang als Zeichen der Ewigkeit und Unvergänglichkeit. Seit etwa hundert Jahren wissen wir jedoch, dass unser Kosmos nicht statisch ist. Mit dem Physiker Andi Stöckli begeben wir uns auf eine bilderreiche Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie. Wir tauchen ein in die Entwicklung des Kosmos der letzten 13.8 Milliarden Jahre, die uns auf anschauliche und für ein Laienpublikum verständliche Weise näher gebracht wird.

Der Fortsetzungskurs besteht aus drei Teilen:

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Teil 1 Orientierung im Universum
Was für Objekte und Strukturen finden wir im Universum, was sind Sterne und Galaxien? In welchen Entfernungen befinden sich unsere Nachbarsonnen und Nachbargalaxien, bis zu welchen Entfernungen können wir Galaxien beobachten?

Teil 2 Geschichte zur Entstehung der Urknalltheorie
Mit der Allgemeinen Relativitätstheorie von Einstein einerseits und dem Fortschritt im Bau von immer leistungsfähigeren Teleskopen andererseits, gelangte man zu einem völlig neuen Bild des Universums, einem expandierenden Universum, das einen Anfang gehabt haben musste. Aber wie genau lief dieser Anfang ab?

Teil 3 Veranschaulichung der Urknalltheorie, Sternentwicklung und moderne Messmethoden
Was geschah kurz nach dem Urknall? Wie haben sich die ersten Sterne und Galaxien gebildet, welche Stadien durchlaufen sie und wie enden sie? Lässt sich die Urknalltheorie durch Beobachtungen bestätigen? Durch diverse Weltraummissionen und Raumsonden konnte das Wissen über unser Universum stark erweitert werden. Dunkle Materie und Energie passen nicht zu den gängigen Erklärungsmustern, was nun?

Zeit und Ort: 19.30-21.00 Uhr, Berufsschule Bülach, Schwerzgruebstrasse 28, Bülach; Kosten: Fr. 84.-

Mehr Informationen und Anmeldung unter:   https://www.vhs-buelach.ch

5. November 2016  Naturmuseum Winterthur

Eine bilderreiche Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie

Wir begegnen dabei den ersten Sternen, Galaxien, Roten Riesen, Weissen Zwergen, schwarzen Löchern, Supernovae, gekrümmten Räumen, der Relativitätstheorie von Einstein, dunkler Materie, kosmischer Hintergrundstrahlung…..

Mit anderen Worten: Wir tauchen anschaulich und verständlich ein in die Geschichte der letzten 13.8 Milliarden Jahre.

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Zeit und Ort: 15-16.30 Uhr, Kongress und Kirchgemeindehaus Liebestrasse, kleiner Saal Liebestrasse 3, 8400 Winterthur

Mehr Informationen unter:  http://natur.winterthur.ch

24. September 2016, Academia Engiadina, 7503 Samedan

Eine kosmologische Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie (20.30 – 22 Uhr)

Der Nachthimmel mit den Sternen über uns galt jahrhundertelang als Zeichen der Ewigkeit und Unvergänglichkeit. Seit etwa hundert Jahren wissen wir jedoch, dass unser Kosmos nicht statisch ist. Nach einer ersten Orientierung im Universum folgt im zweiten Teil die Geschichte zur Entstehung der Urknalltheorie. Mit der Allgemeinen Relativitätstheorie von Einstein sowie dem Fortschritt im Bau von immer leistungsfähigeren Teleskopen gelangte man zu einem völlig neuen Bild des Kosmos, einem expandierenden Universum, das einen Anfang nahelegte. Wir folgen den fortschreitenden Erkenntnissen der letzten hundert Jahre.
Im dritten Teil folgt eine Veranschaulichung der Urknalltheorie und Sternentwicklung und es wird auf neue Fragestellungen in der Kosmologie hingewiesen. Dunkle Materie und Energie passen nicht zu den gängigen Erklärungsmustern.

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Führung auf der Sternwarte Academia Samedan (ab 22 Uhr)

Mit den Demonstratoren Walter Krein und Heinz Müller beobachten wir mit Hilfe eines Teleskops Objekte des aktuellen Nachthimmels.

Zeit und Ort: 20.30 Uhr, Academia Engiadina, 7503 Samedan,
Sternwarte ACADEMIA Samedan, Chesa Cotschna, 5.Stock (Lift, Rollstuhlgängig)

Mehr Informationen und Anmeldung unter:  www.engadiner-astrofreunde.ch

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10. / 17. / 24. Mai 2016, Volkshochschule Zürich

Kosmologie und Urknall

Der Nachthimmel mit den Sternen über uns galt jahrhundertelang als Zeichen der Ewigkeit und Unvergänglichkeit. Seit etwa hundert Jahren wissen wir jedoch, dass unser Kosmos nicht statisch ist. Auf einer bilderreichen Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie begegnen wir den ersten Sternen, Galaxien, Roten Riesen, Weissen Zwergen, Schwarzen Löchern, Supernovae, gekrümmten Räumen, der Relativitätstheorie von Einstein, dem Priester und Astrophysiker Lemaitre, dunkler Materie, dunkler Energie…
Die Entwicklung des Kosmos wird uns auf anschauliche und für ein Laienpublikum verständliche Weise näher gebracht.

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Der Fortsetzungskurs besteht aus drei Teilen:

Teil 1 Orientierung im Universum
Was für Objekte und Strukturen finden wir im Universum, was sind Sterne und Galaxien, wie viele davon kann man von Auge sehen, wie viele gibt es „wirklich“? In welchen Entfernungen befinden sich unsere Nachbarsonnen und Nachbargalaxien, bis zu welchen Entfernungen können wir Galaxien beobachten?

Teil 2 Geschichte zur Entstehung der Urknalltheorie
Vor gut hundert Jahren war es unbestritten, dass unser Universum statisch ist, nur aus der Milchstrasse besteht und sich unsere Sonne im Zentrum des Universums befindet. Mit der 1915 formulierten Allgemeinen Relativitätstheorie von Einstein einerseits und dem Fortschritt im Bau von immer leistungsfähigeren Teleskopen, gelangten die Physiker und Astronomen zu einem völlig andern Bild des Universums, einem expandierenden Universum, das einen Anfang gehabt haben musste. Aber wie genau dieser Anfang ablief, war lange umstritten.

Teil 3 Veranschaulichung der Urknalltheorie, Sternentwicklung, und moderne Messmethoden
Am Anfang entstand Raum, Zeit und Materie. Was geschah nun in den folgenden drei Minuten und danach? Wie haben sich die ersten Sterne und Galaxien gebildet, warum leuchten die Sterne, welche Stadien durchlaufen sie und wie enden sie? Lässt sich die Urknalltheorie durch Beobachtungen bestätigen?
Wie ist es möglich, so detailliert Informationen über unvorstellbar weit entfernte „Welten“ zu erlangen? Durch diverse Weltraummissionen und Raumsonden konnte das Wissen über unser Universum stark erweitert werden. Dunkle Materie und Energie passen nicht zu den gängigen Erklärungsmustern, was nun?

Zeit und Ort: 19.30-21.00 Uhr, Universität Zürich, Hörsaalangabe beim Haupteingang.

Mehr Informationen und Anmeldung unter:  www.vhszh.ch

5. und 12. April 2016, 19.30-21.00 Uhr Volkshochschule Bülach

Was ist Licht?

Die Frage nach der Natur des Lichtes und die Geschichte seiner Erforschung widerspiegelt zu einem grossen Teil die Geschichte der modernen Physik, im Besonderen der Quantenphysik und der Speziellen Relativitätstheorie. Die physikalische Beschäftigung mit dem Phänomen Licht führt in eine Welt, die nicht derjenigen unserer Alltagserfahrung entspricht. Es gibt dort keine absolute Zeit, es sind Zeitreisen möglich, Teilchen tauchen aus dem Nichts auf und verschwinden wieder, Materie entsteht aus Energie und umgekehrt, Teilchen verhalten sich wie Wellen und umgekehrt, Teilchen können sich gleichzeitig an zwei Orten befinden. Eine weitere merkwürdige Folge der Quantenphysik ist die Verschränkung. Durch die Verschränkung von zwei Teilchen scheinen diese durch eine „spukhafte“ Fernwirkung auch auf grosse Distanzen miteinander verbunden zu sein. In diesem Fortsetzungskurs wir versuchen mittels anschaulicher Erläuterungen, dem Phänomen Licht, der seltsamen Welt der Speziellen Relativitätstheorie und der Quantenphysik auf die Spur zu kommen.

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Ort: Berufsschule Bülach, Schwerzgruebstrasse 28, Bülach; Kosten: Fr. 56.-

Mehr Informationen und Anmeldung unter:   http://www.vhs-buelach.ch

10. Januar 2016, um 17.30 Uhr im Kellertheater Winterthur

Eine kosmologische Reise mit Ursuppe und Vollmondbier

Der Nachthimmel mit den Sternen über uns galt jahrhundertelang als Zeichen der Ewigkeit und Unvergänglichkeit. Seit etwa hundert Jahren wissen wir jedoch, dass unser Kosmos nicht statisch ist.

Mit dem Physiker Andi Stöckli begeben wir uns auf eine bilderreiche Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie und begegnen dabei den ersten Sternen, Galaxien, Roten Riesen, Weissen Zwergen, schwarzen Löchern, Supernovae, gekrümmten Räumen, der Relativitätstheorie von Einstein, dem Priester und Astrophysiker Lemaitre, dunkler Materie, kosmischer Hintergrundstrahlung…..

Mit anderen Worten: Wir tauchen ein in die Entwicklung des Kosmos der letzten 13.8 Milliarden Jahre und geniessen während eines Zwischenstopps bei Ursuppe und Vollmondbier, ess- und trinkbarer Materie, viel Raum und Zeit für Gespräche.

Mehr Informationen und Tickets unter: www.kellertheater-winterthur.ch

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20. Dezember 2015, um 17 Uhr im Zum Hut in Uster

Reise ins Universum

Mit dem Physiker Andi Stöckli begeben wir uns auf eine bilderreiche Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie und begegnen dabei den ersten Sternen, Galaxien, Roten Riesen, Weissen Zwergen, schwarzen Löchern, Supernovae, gekrümmten Räumen, der Relativitätstheorie von Einstein, dunkler Materie, kosmischer Hintergrundstrahlung…..

Mit anderen Worten: Wir tauchen anschaulich und verständlich ein in die Geschichte der letzten 13.8 Milliarden Jahre.

Fürs anschliessende Nachtessen bitte reservieren!

Siehe auch: www.zum-hut.ch

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26.Oktober und 2.November 2015, 19.30-21.15 Uhr Volkshochschule Winterthur

Der Nachthimmel mit den Sternen über uns galt jahrhundertelang als Zeichen der Ewigkeit und Unvergänglichkeit. Seit etwa hundert Jahren wissen wir jedoch, dass unser Kosmos nicht statisch ist.

Mit dem Physiker Andi Stöckli begeben wir uns auf eine bilderreiche Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie und begegnen dabei den ersten Sternen, Galaxien, Roten Riesen, Weissen Zwergen, schwarzen Löchern, Supernovae, gekrümmten Räumen, der Relativitätstheorie von Einstein, dem Priester und Astrophysiker Lemaitre, dunkler Materie, kosmischer Hintergrundstrahlung…..

Mit anderen Worten: Wir tauchen ein in die Entwicklung des Kosmos der letzten 13.8 Milliarden Jahre, die uns auf anschauliche und für ein Laienpublikum verständliche Weise näher gebracht wird.

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Die Präsentation beginnt am 26. Oktober mit einer Orientierung im Universum und führt anschliessend am 2. November zur Entstehungsgeschichte und Veranschaulichung der Urknalltheorie.

Ort: ZHAW, Technikum Hauptgebäude, Technikumstrasse, Winterthur
Kosten: Fr. 27.50 bis Fr. 55.-

Zusätzliche Informationen und Anmeldung unter: Volkshochschule Winterthur und Umgebung

24. September 2015, 19.30-20.45 Uhr Volkshochschule Bülach

Mit dem Physiker Andi Stöckli begeben wir uns auf eine bilderreiche Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie und begegnen dabei den ersten Sternen, Galaxien, Roten Riesen, Weissen Zwergen, Schwarzen Löchern, Supernovae, gekrümmten Räumen, der Relativitätstheorie von Einstein, dunkler Materie, kosmischer Hintergrundstrahlung… Wir tauchen ein in die Entwicklung des Kosmos der letzten 13,8 Milliarden Jahre, die uns auf anschauliche und für ein Laienpublikum verständliche Weise näher gebracht wird.

Ort: Berufsschule Bülach, Schwerzgruebstrasse 28, Bülach; Kosten: Fr. 29.-

Mehr Informationen und Anmeldung unter:   http://www.vhs-buelach.ch

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3. September 2015, 20 Uhr, Kulturschiene Herrliberg-Feldmeilen

 

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Kosmologie und Urknall

Der Nachthimmel mit den Sternen über uns galt jahrhundertelang als Zeichen der Ewigkeit und Unvergänglichkeit. Seit etwa hundert Jahren wissen wir jedoch, dass unser Kosmos nicht statisch ist.

Mit dem Physiker Andi Stöckli begeben wir uns auf eine bilderreiche Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie und begegnen dabei den ersten Sternen, Galaxien, Roten Riesen, Weissen Zwergen, schwarzen Löchern, Supernovae, gekrümmten Räumen, der Relativitätstheorie von Einstein, dem Priester und Astrophysiker Lemaitre, dunkler Materie, kosmischer Hintergrundstrahlung…..

Mit anderen Worten: Wir tauchen ein in die Entwicklung des Kosmos der letzten 13.8 Milliarden Jahre, die uns auf anschauliche und für ein Laienpublikum verständliche Weise näher gebracht wird.

Die Präsentation beginnt mit einer Orientierung im Universum und führt anschliessend zur Entstehungsgeschichte und Veranschaulichung der Urknalltheorie.

Eintritt: 20.– / Schüler und AHV 15.–
General Wille-Strasse, 8704 Herrliberg Feldmeilen
Tel. 044 391 88 42

Info: www.kulturschiene.ch

13. Juni 2015, ab 17 Uhr im Berghaus Splügenpass


Einführung in die Kosmologie und Urknalltheorie

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Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmenden Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.

Immanuel Kant: KpV A288

Der Nachthimmel mit den Sternen über uns galt jahrhundertelang als Zeichen der Ewigkeit und Unvergänglichkeit. Seit etwa hundert Jahren wissen wir jedoch, dass unser Kosmos nicht statisch ist.

Mit dem Physiker Andi Stöckli begeben wir uns auf eine bilderreiche Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie und begegnen dabei den ersten Sternen, Galaxien, Roten Riesen, Weissen Zwergen, schwarzen Löchern, Supernovaegekrümmten Räumender Relativitätstheorie von Einstein, dem Priester und Astrophysiker Lemaitre, dunkler Materie, kosmischer Hintergrundstrahlung…..

Mit anderen Worten: Wir tauchen ein in die Entwicklung des Kosmos der letzten 13.8 Milliarden Jahre, die uns auf anschauliche und für ein Laienpublikum verständliche Weise näher gebracht wird.

Pauschalangebot mit Übernachtung pro Person CHF 110.-
1 Übernachtung im DZ (inkl. Frühstück)
1 Dreigangmenu
ohne Übernachtung CHF 50.-

Buchen und Infos bei
Andreas und Felicitas   081 664 12 19

Berghaus Splügenpass

Programm (ungefähre Zeiten)
18 Uhr Apéro auf der Terrasse des Berghauses Splügenpass
19 Uhr Nachtessen
20 Uhr Bilderreiche Präsentation
Anschliessend an den Dessert und falls es die Bedingungen erlauben, besteht die Möglichkeit, mit Hilfe eines Teleskops einige Objekte des Nachthimmels zu beobachten.

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17. Januar 2015, 20.15 Uhr, philosophe.ch, Dielsdorf

 

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Kosmologie und Urknall

Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmenden Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.

Immanuel Kant: KpV A288

Der Nachthimmel mit den Sternen über uns galt jahrhundertelang als Zeichen der Ewigkeit und Unvergänglichkeit. Seit etwa hundert Jahren wissen wir jedoch, dass unser Kosmos nicht statisch ist.

Mit dem Physiker Andi Stöckli begeben wir uns auf eine bilderreiche Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie und begegnen dabei den ersten Sternen, Galaxien, Roten Riesen, Weissen Zwergen, schwarzen Löchern, Supernovaegekrümmten Räumender Relativitätstheorie von Einstein, dunkler Materie, kosmischer Hintergrundstrahlung…..
Mit anderen Worten: Wir tauchen ein in die Entwicklung des Kosmos der letzten 13.8 Milliarden Jahre, die uns auf anschauliche und für ein Laienpublikum verständliche Weise näher gebracht wird.

Unkostenbeitrag: 25.– / Begünstigte 20.–
Reservationen: 076 343 32 82
Regensbergstrasse 26, 8157 Dielsdorf
Ab 19.00  Uhr ist die Bar geöffnet.

Info: www.philosophe.ch

28. Juni 2014, 20 Uhr, Kultur in der Hard 8, Winterthur

 

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Kosmologie und Urknall

Wir begeben uns mit dem Physiker Andi Stöckli auf eine bilderreiche Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie und begegnen dabei den ersten Sternen, Galaxien, Roten Riesen, Weissen Zwergen, schwarzen Löchern, Supernovae, gekrümmten Räumen, der Relativitätstheorie von Einstein, dunkler Materie, kosmischer Hintergrundstrahlung…
Mit anderen Worten: Eine kurze Geschichte der letzten 13.8 Milliarden Jahre wird uns dabei vor Augen geführt.

Die Präsentation richtet sich an ein Laienpublikum.
In der Pause und danach gibt es essbare und trinkbare Materie und viel Raum und Zeit für Gespräche…

Anmeldung erwünscht bis am Montag, 23. Juni 2014 über die Kontaktseite dieser Website.

Weitere Infos zur „Kultur in der Hard“ siehe auch Gemeinschaft Hard

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11. Mai 2013, 18 Uhr, Hausgalerie in Winterthur

 

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Einführung in die Kosmologie und Urknalltheorie

www.diehausgalerie.ch
präsentiert eine Einführung in die Kosmologie und die Urknalltheorie. Wir begeben uns, zusammen mit dem Physiker Andi Stöckli, auf eine Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie. Anschliessend gibt es ess- und trinkbare Materie und viel Raum und Zeit für Gespräche… wie immer…
Kunst bei Anne & Balz Bächtold Villa Haldenberg Haldenstrasse 83b 8400 Winterthur

16. Dezember 2012, 17 Uhr, In den Atelierräumen am Waldrand in 8044 Gockhausen, Zürich

 

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Ein kurze Geschichte der letzten 13.8 Milliarden Jahre.

Der Physiker Andi Stöckli nimmt uns mit auf eine Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie.
Ein kurze Geschichte der letzten 13.8 Milliarden Jahre.

Weitere Infos zu den „Atelierhäusern“ siehe auch Atelierhäuser am Waldrand

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